Kurz vor dem Jahreswechsel ist jetzt die Dezember-Ausgabe 2025 der Zeitschrift LEBE erschienen. In mehreren Artikeln wird in dieser lesenswerten Ausgabe auf die zahlreichen Märsche für das Leben eingegangen, die sich in den vergangenen Jahren zu Festen für das Leben entwickelt haben. Neben der Trauer über die vielen Kinder, die nie das Licht der Welt erblicken durften, da sie bereits im Mutterleib durch Abtreibung getötet wurden, rückt Jahr für Jahr die Freude über das Leben immer mehr in den Vordergrund…
- Frau Silja Fichtner, Gründerin des Vereins „Stimme der Stillen“ und Organisatorin des Münchner Marsch fürs Leben gibt in einem Interview Auskunft über den ersten Marsch in München im Jahr 2021 und wie er sich in den weiteren Jahren weiter entwickelt hat. „Wir gehen auf die Straße für das Leben. Wir stellen uns gegen Abtreibung, Euthanasie und alle anderen Angriffe gegen das menschliche Leben. Wir wollen mit unserem Marsch das Leben feiern und die Schönheit und Würde des menschlichen Lebens in jedem Moment seines Daseins bezeugen.“ so Frau Silja Fichtner.
- Herr Gustavo Brinholi erzählt, wie er duch viele „Zufälle“ zum ersten Mal am Marsch fürs Läbe in Örlikon/Zürich in der Schweiz teilnehmen durfte.
- Wer war Charlie Kirk? Er tat das, was er immer getan hat, als ihn ein tödlicher Schuss traf. Er diskutierte mit Andersdenkenden. „Prove me wrong“ stand auf seinem Pavillon geschrieben. Sein Mörder wollte ihn nicht vom Gegenteil überzeugen, sondern tot sehen – denn mundtot zu kriegen, das war er nicht. Herr Lukas Lange berichtet über sein bewegtes Leben und seine Ansichten.
- Ein weiterer Artikel über Charlie Kirk thematisiert seine Debattenkultur und Frau Hildegard Tscholl schreibt über ihre Erfahrungen, wenn sie in den Städten und Dörfern Südtirols mit den dortigen Menschen über das Lebensrecht aller Menschen das Gespräch sucht. So stellt sie u.a. fest, „dass junge Leute sehr gerne diskutieren. Sie interessieren sich sehr für die Entwicklung menschlichen Lebens – von der Verschmelzung von Eizelle und Samenzelle bis zur Geburt.“
- Frau Eva Hörsig, Beraterin bei der Hotline „Es gibt Alternativen“ von proFrau Südtirol, verschafft uns einen Einblick in ihre telefonische Beratungstätigkeit.
- „Abtreibung kann eine Depression hervorrufen.“ Die Traumaberaterin Frau Dagmar C. Müller hat es sich mit „Walkingintofreedom“ zum Ziel gesetzt, Menschen, die eine schwere Last mit sich herumtragen, „in eine neue Freiheit zu führen.“ Im Gespräch verrät sie, wie es Frauen nach einer Abtreibung geht.
- Zusätzliche Artikel beschäftigen sich mit der Leihmutterschaft oder auch, wie man stressfrei durch den Familienalltag kommt. Zudem zeigt eine Statistik, wieviele Menschen 2025 weltweit für das Recht auf Leben bei den zahlreichen Veranstaltungen der Lebensrechts-bewegung auf die Straße gegangen sind…
Erhältlich ist die Zeitschrift LEBE im kostenlosen Abonnement hier: https://www.bewegungfuerdasleben.com/archive#section_adress-form
Herausgegeben wird die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift LEBE von der Bewegung für das Leben Südtirol.
